Natürlich enthalten Eier Cholesterol und ein Zuviel kann Herz und Gefäße belasten, aber: Eier haben keinen bedeutenden Einfluss auf den Cholesterolspiegel. Der Körper produziert auch selber Cholesterol und reguliert dessen Produktion und somit den Cholesterolspiegel beim gesunden Menschen ganz von allein. Wird mehr Cholesterol über die Nahrung zugeführt, so drosselt es die eigene Produktion. Noch weitere Aspekte sprechen für das Hühnerei zum Frühstück. Vor allem der Eidotter liefert einen wertvollen Cocktail an Mikronährstoffen wie Vitamin D, Lutein, Zeaxanthin und - je nach Futter der Hühner - auch Omega-3-Fettsäuren. Dies spricht eher für den Verzehr mehrerer Eier pro Woche - auch im Rahmen einer herzbewussten Ernährung (DGE-Empfehlung: bis zu 3 Eier pro Woche, incl. verarbeitetem Ei).
(Quelle: PTA-Forum 06/12)
Dienstag, 5. Juni 2012
Ernährungsirrtümer Nr.1: "Salz treibt den Blutdruck in die Höhe"
Salzarme Diäten galten über Jahrzehnte und noch heute als probates Mittel bei Bluthochdruck. Das Gerücht, eine erhöhte Salzaufnahme habe einen negativen Effekt auf den Blutdruck, hält sich bis heute. Dabei ist dies nur bei den sogenannten "salzsensitiven" Menschen der Fall. Nur ungefähr die Hälfte der Bluthochdruck-Patienten ist salzempfindlich und sollte somit auf eine spezielle salzarme Zubereitung achten. Laut "Deutscher Gesellschaft für Ernährung" sind zudem andere Maßnahmen wie eine Gewichtsreduktion von drei bis vier Kilo wesentlich wirksamer als eine dauerhaft salzarme Ernährung.
Es gilt aber trotzdem: die durchschnittliche Salzaufnahme der deutschen Bevölkerung ist zu hoch und sollte auf 3,5 bis maximal 6 Gramm pro Tag reduziert werden. Bei der Zubereitung der Speisen kann Kochsalz sehr gut durch frische, geschmacksintensive Kräuter ersetzt werden. Achtung! Gerade salzige Knabbereien und Fertigprodukte liefern viel Kochsalz.
(Quelle: PTA-Forum 06/12)
Es gilt aber trotzdem: die durchschnittliche Salzaufnahme der deutschen Bevölkerung ist zu hoch und sollte auf 3,5 bis maximal 6 Gramm pro Tag reduziert werden. Bei der Zubereitung der Speisen kann Kochsalz sehr gut durch frische, geschmacksintensive Kräuter ersetzt werden. Achtung! Gerade salzige Knabbereien und Fertigprodukte liefern viel Kochsalz.
(Quelle: PTA-Forum 06/12)
Dienstag, 27. März 2012
Haut in Balance Couperose Serie von Medipharma
Medipharma ist vielen als Hersteller der beliebten Olivenöl-Serie bekannt. Jetzt ist eine neue dermatologische Hautpflege auf den Markt gekommen, die speziell für Haut entwickelt wurde, die zu Rötungen im Wangen- und Nasenbereich neigt.
Das Sortiment umfasst eine Tages- und Nachtpflege sowie eine Reinigungsmilch und eine Intensiv-Nachtpflege. Mit Thermalwasser und einer speziellen Wirkstoffkombination aus Weihrauch-, Calendulaextrakt und Silicium helfen die Produkte Rötungen zu mildern.
Durch die intensive Pflege wird die Kollagen- und Elastinsynthese angeregt und dadurch die oberste Hautschicht gestärkt. Rötungen werden gemindert und kleine, sichtbare Äderchen erscheinen gemildert. Die Tagespflege enthält einen Lichtschutzfaktor 15 - gerade die ersten Frühlingssonnenstrahlen unterschätzt man gerne. Ein kleines Minus gibt es für die Homepage. Zwar erfreuen schöne Bilder das Auge, allerdings ist die Navigation nicht besonders bedienerfreundlich.
Das Sortiment umfasst eine Tages- und Nachtpflege sowie eine Reinigungsmilch und eine Intensiv-Nachtpflege. Mit Thermalwasser und einer speziellen Wirkstoffkombination aus Weihrauch-, Calendulaextrakt und Silicium helfen die Produkte Rötungen zu mildern.
Durch die intensive Pflege wird die Kollagen- und Elastinsynthese angeregt und dadurch die oberste Hautschicht gestärkt. Rötungen werden gemindert und kleine, sichtbare Äderchen erscheinen gemildert. Die Tagespflege enthält einen Lichtschutzfaktor 15 - gerade die ersten Frühlingssonnenstrahlen unterschätzt man gerne. Ein kleines Minus gibt es für die Homepage. Zwar erfreuen schöne Bilder das Auge, allerdings ist die Navigation nicht besonders bedienerfreundlich.
Dienstag, 13. März 2012
CB12 12 Stunden Schutz vor Mundgeruch!
Nie wieder Mundgeruch! 50 % der Menschen haben Probleme mit schlechtem Atem. Problematisch sind die Auswirkungen auf das soziale Umfeld, denn die Betroffenen sind sich ihres Mundgeruchs nicht bewusst, da es schwierig ist, die eigenen Körpergerüche wahrzunehmen. Denn wenn Kunden oder Kollegen anfangen die Nase zu rümpfen oder zu tuscheln und im Gespräch zurückweichen, dann ist der Ruf schon ruiniert.
Der am weitesten verbreitete Irrtum über Mundgeruch ist, dass der schlechte Atem im Magen entsteht. Tatsächlich ist die Ursache bei 90 % der Fälle in der Mundhöhle der Betroffenen zu finden. Jeder kann im Laufe seines Lebens unter Mundgeruch leiden!
Wie und warum kann Mundgerucht entstehen?
Mundgeruch wird von Bakterien in der Mundhöhle verursacht, die sich zwischen den Zähnen und in Vertiefungen am hinteren Ende der Zunge befinden. Wenn die Bakterien Essensreste abbauen, entstehen während dieses Prozesses flüchtige Schwefelverbindungen, die wiederum den unangenehmen Geruch verursachen. CB12 neutralisiert diese Schwefelgase und beugt ihrer Entstehung vor.
und 0,05% Natriumfluorid.
CB12 schmeckt frisch nach Minze und Menthol.
CB12 wird apothekenexklusiv in einer 250-ml-Flasche verkauft.
Mehr Informationen unter: www.cb12.de
Der am weitesten verbreitete Irrtum über Mundgeruch ist, dass der schlechte Atem im Magen entsteht. Tatsächlich ist die Ursache bei 90 % der Fälle in der Mundhöhle der Betroffenen zu finden. Jeder kann im Laufe seines Lebens unter Mundgeruch leiden!
Wie und warum kann Mundgerucht entstehen?
Mundgeruch wird von Bakterien in der Mundhöhle verursacht, die sich zwischen den Zähnen und in Vertiefungen am hinteren Ende der Zunge befinden. Wenn die Bakterien Essensreste abbauen, entstehen während dieses Prozesses flüchtige Schwefelverbindungen, die wiederum den unangenehmen Geruch verursachen. CB12 neutralisiert diese Schwefelgase und beugt ihrer Entstehung vor.
CB12
Das Produkt enthält 0,3% Zink, 0,025% Chlorhexidinund 0,05% Natriumfluorid.
CB12 schmeckt frisch nach Minze und Menthol.
CB12 wird apothekenexklusiv in einer 250-ml-Flasche verkauft.
Mehr Informationen unter: www.cb12.de
Montag, 5. März 2012
Am 7. März ist Tag der gesunden Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind für ein
gesundes und langes Leben enorm wichtig - ja selbstverständlich. Für
alle, die trotzdem noch nicht danach leben oder Informationen suchen,
findet der Tag der gesunden Ernährung 2012 statt. Zahlreiche Aktionen
und Tipps sollen dazu anregen, die eigenen Essgewohnheiten zu überdenken
und eventuell zu ändern.
Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.tag-der-gesunden-ernaehrung.de/
Wir von der Rebland-Apotheke haben natürlich auch viele Tipps zur gesunden Ernährung für Sie!
Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.tag-der-gesunden-ernaehrung.de/
Wir von der Rebland-Apotheke haben natürlich auch viele Tipps zur gesunden Ernährung für Sie!
Sonntag, 4. März 2012
Stiftung Warentest: Test Multivitaminsäfte, Rabenhorst 11 plus 11 Testsieger
"Multienttäuschend" betitelt Stiftung Warentest den Testbericht über Multivitaminsäfte. Die Hersteller geizen mit Aroma aus der Frucht,
überfrachten die Säfte aber mit Vitaminen. Acht Multivitaminsäfte
schneiden ausreichend oder mangelhaft ab Mit einer Ausnahme, dem Qualitätsmultivitaminsaft von Rabenhorst, 11 plus 11.Was wurde getestet? Im Test waren 22 Multivitaminsäfte, darunter
2 rote. Die Bewertung reicht von „sehr gut“ bis „mangelhaft“.
Als Testkriterien dienten Vitaminzufuhr (Vitaminspektrum, Deckung des
Tagesbedarfs), sensorische Beurteilung (Besonderheiten und Fehler in
Aussehen, Geruch, Geschmack, Mundgefühl und Nachgeschmack ...),
Aromaqualität, chemische Qualität, Verpackung und Deklaration.
Das Ranking sieht folgendermaßen aus:
1. Rabenhorst MUltivitamin 11 plus 11 (1,5 sehr gut)
2. Amecke intense Multivitamin (2,1 gut)
3. Fruchtstern Multivitaminsaft Netto Marken Discount (2,2 gut)
4. Dittmeyers Valensina Vitaminfrühstück Multivitamin (3,0 befriedigend)
4. Kaufland/ K-Classic Multivitamin-Saft (3,0 befriedigend)
4. Lidl vitafit Multivitaminsaft (3,0 befriedigend)
4. Norma Trim Star Multivitaminsaft (3,0 befriedigend)
4. Penny Summerhill Multivitaminsaft (3,0 befriedigend)
9. Aldi Süd/ rio dòro
10. Aldi Nord Sonniger Multivitaminsaft
Neben dem Testsieger führen wir noch viele weitere leckere Sorten aus dem Rabenhorst Sortiment, z.B. "Gesunde Zellen" aus der Vitesse Reihe mit roten Trauben, Granatapfel und leckerer Cherimoya.
Das Ranking sieht folgendermaßen aus:
1. Rabenhorst MUltivitamin 11 plus 11 (1,5 sehr gut)
2. Amecke intense Multivitamin (2,1 gut)
3. Fruchtstern Multivitaminsaft Netto Marken Discount (2,2 gut)
4. Dittmeyers Valensina Vitaminfrühstück Multivitamin (3,0 befriedigend)
4. Kaufland/ K-Classic Multivitamin-Saft (3,0 befriedigend)
4. Lidl vitafit Multivitaminsaft (3,0 befriedigend)
4. Norma Trim Star Multivitaminsaft (3,0 befriedigend)
4. Penny Summerhill Multivitaminsaft (3,0 befriedigend)
9. Aldi Süd/ rio dòro
10. Aldi Nord Sonniger Multivitaminsaft
Neben dem Testsieger führen wir noch viele weitere leckere Sorten aus dem Rabenhorst Sortiment, z.B. "Gesunde Zellen" aus der Vitesse Reihe mit roten Trauben, Granatapfel und leckerer Cherimoya.
Samstag, 3. März 2012
Süßstoff Stevia - Die gesunde Alternative zum Zucker?
Seit November letzten Jahres darf der Süßstoff Stevia in der EU zum Süßen von Lebensmitteln eingesetzt werden.
Die Blätter der Steviapflanze enthalten sogenannte Stevioglykoside, die süßer als Zucker sind. Sie werden im Gegensatz zu Rohrzucker als 30mal süßer empfunden, die extrahierte Substanz sogar als 300mal süßer. Auch wenn man die besondere Süße schmeckt, soll Stevia keine Kalorien enthalten und auch für die Zähne nicht schädlich sein. Der Süßstoff scheint keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel zu haben und soll daher für Diabetiker gut geeignet sein.
Die Steviapflanze wird auch als Honigkraut bezeichnet. Schon seit 200 Jahren setzt die Bevölkerung Paraguays das Kraut als Süßstoff ein. In Ländern wie den USA ist Stevia schon länger auf dem Markt. Weil die gesundheitlichen Risiken ungeklärt waren, wurde Stevia in der EU zunächst nicht zugelassen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat aufgrund eines Berichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Süßstoff nun freigegeben. Nach der Entscheidung der EU-Kommission darf der Süßstoff nun auch in Deutschland verkauft werden.
Die Verwendung von Stevia unterliegt jedoch Einschränkungen. Täglich sollen nicht mehr als vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden. Der ADI-Wert (englisch: Acceptable Daily Intake) ist die erlaubte Tagesdosis einer Substanz, die bei lebenslanger täglicher Einnahme als unbedenklich betrachtet wird. Wer sich an die vorgeschriebene Verzehrempfehlung hält, hat nach dem heutigen Wissensstand keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten. Es konnte für Stevia weder eine krebserregende Wirkung noch ein negativer Effekt auf die Fortpflanzungsorgane oder auf die Fruchtbarkeit nachgewiesen werden. Der Süßstoff soll jedoch einen leicht bitteren Nachgeschmack haben. Daher bleibt abzuwarten, wie Stevia in den unterschiedlichen Lebensmitteln schmecken wird. In der Lebensmittelindustrie soll das Honigkraut in Limonaden, Marmeladen, Müsli, Eis, Joghurt, Schokoladen, Chips, Kaugummis oder alkoholfreien Bieren eingesetzt werden. Auch zum Backen ist Stevia geeignet.
(Quelle: PTA Professional 03/12, Martina Görz)
Die Blätter der Steviapflanze enthalten sogenannte Stevioglykoside, die süßer als Zucker sind. Sie werden im Gegensatz zu Rohrzucker als 30mal süßer empfunden, die extrahierte Substanz sogar als 300mal süßer. Auch wenn man die besondere Süße schmeckt, soll Stevia keine Kalorien enthalten und auch für die Zähne nicht schädlich sein. Der Süßstoff scheint keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel zu haben und soll daher für Diabetiker gut geeignet sein.
Die Steviapflanze wird auch als Honigkraut bezeichnet. Schon seit 200 Jahren setzt die Bevölkerung Paraguays das Kraut als Süßstoff ein. In Ländern wie den USA ist Stevia schon länger auf dem Markt. Weil die gesundheitlichen Risiken ungeklärt waren, wurde Stevia in der EU zunächst nicht zugelassen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat aufgrund eines Berichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Süßstoff nun freigegeben. Nach der Entscheidung der EU-Kommission darf der Süßstoff nun auch in Deutschland verkauft werden.
Die Verwendung von Stevia unterliegt jedoch Einschränkungen. Täglich sollen nicht mehr als vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden. Der ADI-Wert (englisch: Acceptable Daily Intake) ist die erlaubte Tagesdosis einer Substanz, die bei lebenslanger täglicher Einnahme als unbedenklich betrachtet wird. Wer sich an die vorgeschriebene Verzehrempfehlung hält, hat nach dem heutigen Wissensstand keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten. Es konnte für Stevia weder eine krebserregende Wirkung noch ein negativer Effekt auf die Fortpflanzungsorgane oder auf die Fruchtbarkeit nachgewiesen werden. Der Süßstoff soll jedoch einen leicht bitteren Nachgeschmack haben. Daher bleibt abzuwarten, wie Stevia in den unterschiedlichen Lebensmitteln schmecken wird. In der Lebensmittelindustrie soll das Honigkraut in Limonaden, Marmeladen, Müsli, Eis, Joghurt, Schokoladen, Chips, Kaugummis oder alkoholfreien Bieren eingesetzt werden. Auch zum Backen ist Stevia geeignet.
(Quelle: PTA Professional 03/12, Martina Görz)
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