Samstag, 24. November 2012

Kundenportrait: Mit 99 freue ich mich über den netten Lieferservice!

Mit meinen 99 Jahren freue ich mich natürlich über den netten Lieferservice, sagt Oma Lena lächelt verschmitzt und hält stolz unsere Einkaufstasche in die Kamera. Die alte Dame ist mit fast 100 eine blendende Erscheinung und lebt noch alleine. Kein Wunder, das Rezept für ein langes Leben beinhaltet Gymnastik bis zum 90 Lebensjahr, lange Spaziergänge im Wald und viel Gartenarbeit an der frischen Luft.
"Als Kinder sind wir immer barfuss durch den Schnee gelaufen, das härtet ab und ist gut für das Immunsystem". "Und harte Arbeit schadet auch nix".Zudem schwört Oma Lena auf die Gemüsesäfte von Rabenhorst und die H&S Arzneitees. Viel mehr Medikamente braucht sie auch nicht, freut sich aber, die Apotheke nur einen Telefonanruf entfernt zu wissen.

Dienstag, 20. November 2012

Nüsse sind keine Dickmacher!

Plätzchenbacken in der Vorweihnachtszeit ist in vielen Familien ein beliebtes Ritual. Zu keiner Zeit des Jahres knacken so viele Hobbybäcker große und kleine Nüsse. Gemahlen, gestiftelt oder gehobelt finden sie sich in Walnussbergen, Bethmännchen oder Nussmakronen wieder. Dabei bieten Nüsse so viele wertvolle Inhaltsstoffe, dass man sie das ganze Jahr über knabbern sollte.
Und das Beste: Trotz ihres hohen Fetthehalts tragen Nüsse offenbar nicht zu Übergewicht bei. Das belegen Forscher aus den USA, als sie Daten von 50.000 Frauen auswerteten. Im Durchschnitt hatten die Frauen nach acht Jahren rund fünf Kilogramm an Körpergewicht zugenommen. Dabei legten diejenigen, die pro Woche mehr als zwei Portionen Nüsse à 30 Gramm verzehrten, weniger Gewicht zu als die Frauen, die nur selten Nüsse knabberten. Das Erstaunliche: Selbst bei identischer Kalorienzufihr blieben die Nussliebhaberinnen schlanker. Die Wissenschaftler erklären diesen Effekt damit, das Nüsse beachtliche Lieferanten von Proteinen und Ballaststoffen sind, die beide gut sättigen. Gleichzeitig erhöhen Nüsse die Thermogenese, das heißt die Wärmebildung nach dem Essen. Nicht zuletzt werden ganze Nüsse oftmals nicht vollständig zerkaut, so dass ihr Fett nur teilweise vom Körper aufgenommen wird. Bei Nussessern sei also das Risiko geringer, überflüssige Pfunde anzusammeln, schlussfolgern die Forscher.

(Quelle: PTA-Forum 46/2012)


Montag, 19. November 2012

herdbeeren.de: Generationenübergreifendes Obstprojekt!

Alt und Jung sollten viel mehr gemeinsam unternehmen! Ein Jungunternehmer hatte jetzt die Idee zu einem generationenübergreifenden Internetportal: http://www.herdbeeren.de/
Überzähliges Obst aus Omas Garten wird an (junge) Interessenten vermittelt! Da wir als Apotheke nur noch einmal daran erinnern wollen, dass man 5 Portionen Obst oder Gemüse am Tag esssen soll können wir nur sagen: We like! Wer für die Idee von Christoph Seipp voten möchte kann dies beim Pioneer Award auf Facebook tun!

Dienstag, 3. Juli 2012

Sind Süßstoffe krebserregend?

Über dieses Thema streiten sich nach wie vor zahlreiche Wissenschaftler. Wie so oft hat eine einzige Studie das Gerücht ins Rollen gebracht: Im Rahmen der berühmten "Ratten-Studie" aus den 1960er-Jahren sind die Versuchstiere mit extrem hohen Dosen an Süßstoffen gefüttert worden (Cyclamat und Saccharin). Einige entwickelten Blasenkrebs. Die Forscher vermuteten eine Reaktion zwischen Saccharin und dem Eiweiß Globulin. Aber: Um denselben Pegel zu erreichen, müsste eine Menge an Süßstoff aufgenommen werden, die circa 4000 Süßstofftabletten oder 20 Kilogramm Zucker pro Tag entspricht. Dies ist mit der menschlichen Ernährung nicht im Entferntesten zu vergleichen! Auch Aspartam stand unter Krebsverdacht, denn bei der Verstoffwechselung des Süßstoffs entstehen geringe Mengen an Methanol, das in größeren Mengen die Krebsentstehung fördert. In verzehrsüblichen Mengen ist Aspartam aber unschädlich. Dies gilt auch für die anderen in der EU zugelassenen Süßstoffe.

(Quelle: PTA-Forum 7/12)

Dienstag, 26. Juni 2012

Naloc - Das neue Mittel zur Nagelbehandlung

Seit kurzem ist auch in Deutschland das neue Mittel "Naloc" zur Behandlung von verfärbten Nägeln erhältlich.
Die Ursache für brüchige, verfärbte oder verformte Nägel ist oft Nagelpilz. Die Gefahr für eine Nagelpilzinfektion ist besonders hoch in warmer und feuchter Umgebung. Deshalb sind Schwimmer und Sportler besonders häufig betroffen. Da auch enge und schlecht belüftete Schuhe Nagelpilz begünstigen, sind Zehennägel häufiger betroffen als Fingernägel. Nagelpilz tritt außerdem oft im Zusammenhang mit Diabetes, Schuppenflechte oder Durchblutungsstörungen auf.
"Naloc" soll das Aussehen der betroffenen Nägel verbessern. Erste Effekte sind üblicherweise nach 2-4 Wochen sichtbar. Die Behandlungsdauer kann aber wie bei allen Nagelpilzmitteln einige Monate dauern, da der befallene Nagel einmal komplett gesund durchwachsen muss.
Naloc entzieht dem Nagelpilz die Wachstumsvoraussetzungen, indem es die Mikroumgebung innerhalb des Nagels verändert und die Nageloberfläche stärkt. Enthaltene Wirkstoffe sind Milchsäure, Urea und Propylenglykol.
Das Mittel wird einmal täglich direkt aus der Tube aufgetragen. Feilen ist nicht nötig.
Mit € 29,95 liegt der Preis für eine Tube im Niveau der bekannten Arzneimittel Ciclopoli und Loceryl. Die Tube soll aber mit einer Anwendungsdauer von bis zu drei Monaten für drei Nägel recht ergiebig sein.


Sonntag, 10. Juni 2012

Zuckergehalt von Cola, Limo und Co

Zugegeben, die Diskussion ist nicht neu, aber das Bild durchaus erschreckend eindrucksvoll. Aktuell wird die Diskussion wieder von New Yorks Bürgermeister angeheizt, denn jeder zweite New Yorker ist zu dick. Deshalb will der New Yorker Bürgermeister ab 2013 XXL-Becher mit Softdrinks verbieten. Dazu präsentierte er auf der Pressekonferenz unterschiedliche Bechergrößen und davor der Zuckergehalt dargestellt in Zuckerwürfeln. Wir finden: Lieber Saftschorlen, Mineralwasser oder ungesüßten Tee trinken. Jetzt steht der Holunder in voller Blüte, ein Glas Mineralwasser mit Limette und Holundersirup ist viel erfrischender. Wem A- oder O-Saft zu langweilg werden, der finde bei uns viele leckere Säfte im Rabenhorst-Regal.

VICHY Idéalia: Produkttest

"Verwandelt die Haut" verspricht der Slogan. Mit 5 Jahren Expertise, 2 Patenten und 12 klinischen Studien liest sich die Referenzliste erst einmal gewichtig. Die Creme verspricht einen ebenmäßigeren Teint, ein verfeinertes Hautbild und gemilderte Falten. Was ist dran, was ist drin? Zum einen hochwirksamer hautverwandelnder Kombucha, Thermalwasser, die Creme kommt ohne Parabene aus.
Die Creme schimmert schön in einem leichten Rosé, der Geruch ist unaufdringlich frisch mit einer leichten Rosennote. Sie lässt sich leicht auftragen, zieht sofort ein und versorgt die Haut sofort mit Feuchtigkeit ohne zu Fetten. Ein leichtes aber nicht unangenehmes Spannen zeigt die Wirkung. Meine Haut ist eher großporig, leicht fettige Mischhaut und neigt zu Unreinheiten und Pigmentflecken im Sommer. Außerdem reagiert sie empfindlich auf Parfümstoffe. Falten habe ich mit 31 noch keine, von zwei horizontalen Stirnfalten abgesehen. Nach mehrwöchiger Anwendung sieht meine Haut wirklich strahlender aus, das Hautbild ist merklich verfeinert auch die Stirnfalten wirken geglättet. Die Idéalia hat es wirklich dauerhaft in mein Kosmetikregal geschafft. Auch als Make-up Grundlage super geeignet.